Prüftechnik & Labore
Reduzierung manueller Übertragungen zwischen Messsystemen, Tabellen und Dokumentation – dort, wo Prüfabläufe nachvollziehbar und konsistent bleiben müssen.
Kritische Kontrollpunkte im Prüfprozess
Im Labor entstehen Abweichungen häufig nicht bei der eigentlichen Messung, sondern bei Übergaben zwischen Geräten, Systemen und Dokumentation. Genau diese Übergänge erzeugen im Alltag zusätzlichen Abstimmungs- und Prüfaufwand.
Messwerte aus Prüfständen oder Laborgeräten werden häufig zusätzlich in Tabellen oder andere Systeme übertragen. Erfolgt dieser Schritt manuell, entstehen Unterschiede zwischen Messwert und Dokumentation, die später nur schwer nachvollziehbar sind.
Probenbegleitscheine und digitale Zuordnungen laufen nicht immer auf demselben Stand. Dadurch entstehen Rückfragen, Wiederholungen oder Verzögerungen im weiteren Prüfablauf.
Messdaten, Auswertungen und Dokumentationen werden aus unterschiedlichen Quellen zusammengeführt. Wenn Abläufe dabei nicht eindeutig organisiert sind, verlängert sich die Erstellung von Prüfberichten unnötig.
Datenfluss im Prüfprozess
Ziel im laufenden Laborbetrieb
Messwerte sollen ohne unnötige Zwischenschritte nachvollziehbar in Dokumentation und Prüfabläufe übernommen werden. Probenzuordnung, Auswertung und Berichtserstellung folgen dabei klaren und einheitlichen Abläufen.
Prüfabläufe nachvollziehbar strukturieren
Wenn Daten zwischen Geräten, Tabellen und Dokumentationen mehrfach übertragen werden, entstehen unnötige Rückfragen und Abstimmungsaufwände. Im Gespräch wird geprüft, an welchen Stellen Abläufe klarer und nachvollziehbarer aufgebaut werden können.
Situation besprechen